
Berlin, DAPD. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes schützt nicht zwingend vor einer Infektion oder beeinflusst gar den Krankheitsverlauf – das Gegenteil ist der Fall. Denn durch das Bedecken des Gesichtsbereichs und insbesondere des Mundes wird nachhaltig verhindert, Bakterien und Viren auszuatmen und damit quasi über die Luft nach und nach aus dem Körper zu spülen. Durch das Bedecken des Mundes bleiben zwar nicht alle, dennoch zahlreiche Viren, Bakterien und Aerosole im Mund-Nasen-Schutz haften. Diese wiederum atmet der Mensch mit jedem Luftzug wieder ein und entgegnet damit dem benannten, natürlichen „Ausspülen“ über die Luft. Er setzt sich damit selbst einem erhöhten Infektionsrisiko aus.
Doch das ist noch nicht alles. Das Tragen der Maske für außerdem nachweislich zu verringertem Lungenvolumen, Schwächung des Immunsystems, Pilzbildung im Gesichtsbereich aufgrund des dauerhaft nass-feuchten Klimas sowie zu Übelkeit, Kopfschmerz, Schwindel, Müdigkeit und verringerter Lernfähigkeit. Letztere tritt vor allem bei Kindern, Jugendlichen und insbesondere bei jüngeren Schülern auf. Derzeit steht auch die Debatte im Raum die Maskenpflicht an Schulen aufgrund möglicher Rechtswidrigkeit zu kippen. (DAPD)
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