Kommentar: Klimaschutz oder Klima-Quatsch?

Doch allgemein wirken die Forderungen nicht wirksam, teils unbedacht. So scheint es, als wäre die Hürde zur Umsetzung gewisser klimaneutraler Maßnahmen nicht ersichtlich. Immer wieder verweisen die Aktivisten auf erneuerbare Energien, etwa Windkraft. Doch wissen sie, dass zur Errichtung eines Windrades im Durchschnitt Waldflächen in Form mehrerer Fußballfelder gerodet werden müssen?

Ebenso sind Elektroautos Teil der Klima-Agenda – ein Plan, der mögliche umweltneutrale und ausreichende Quellen zur Gewinnung von Ökostrom aufzeigt, jedoch nicht. Denken die Kinder, der Strom käme aus der Steckdose? Denken die Kinder, ein Dutzend Windräder könnten den Strombedarf ganz Deutschlands decken? Offenbar schon, doch das Gegenteil ist der Fall.

Im Gesamten scheinen die Klimaaktivisten politischen Zwecken zu dienen – wie in aktuellen Prognosen ersichtlich vor allem den Grünen. Diese fordern schließlich nicht umsonst eine Reform des Wahlalters, infolge welcher bereits ab 16 Jahren gewählt werden dürfte.

Ehrlicher Klimaschutz wäre international, wirtschaftlich wie auch naturbedacht sowie sinn- und zeitgemäß. Dieselverbote und E-Autos retten längst keinen Planeten.

© SR-ID / jk


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