(dpa) Die Schweizer UBS-Bank und die Beratungsfirma PWC haben es herausgefunden. Die reichsten Menschen der Welt haben zu Beginn der Corona-Pandemie 6,6 Prozent ihres Vermögens verloren und seither 28 Prozent dazugewonnen.
Der Grund: wohl dem der an Technologie- und Gesundheitsunternehmen beteiligt ist. Die knapp 2200 reichsten Menschen der Welt verfügen übrigens über 8,7 Billionen Euro, das ist mehr als das Doppelte der jährlichen Wirtschaftsleistung Deutschlands.
Die knapp 120 reichsten Deutschen haben etwa 600 Milliarden Euro auf der hohen Kante. Rund 100 Milliarden mehr als vor einem Jahr. (rss)
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